Aspirin

Aspirin online kaufen

Ihre Meinung zu Aspirin

Der Name Aspirin steht wohl ohne Frage für das bekannteste Medikament der Welt. Hergestellt vom deutschen Pharma-Konzern Bayer verbinden viele Menschen die Marke Aspirin mit der Bekämpfung von Kopfschmerzen. Ob es sich um Rücken- oder Gliederschmerzen handelt, Sie Kopfschmerzen haben, Sie eine Migräne plagt oder sich Erkältung oder Fieber zeigen - mit Aspirin haben Sie das beste Mittel gegen Schmerzen. Aspirin wirkt schnell, zuverlässig und ist gut verträglich.
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure, auch als ASS bezeichnet, hat schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften. Die schnelle Wirkung beruht darauf, dass die körpereigenen Botenstoffe, die den Schmerz dem Gehirn melden, blockiert werden.
In unsere Online Apotheke können Sie auch weitere Schmerzmittel wie Voltaren oder Cafergot rezeptfrei bestellen. Profitieren Sie von den Vorteilen unserer Versandapotheke um Ihre Schmerzen schnell in den Griff zu bekommen.

Ihre Vorteile Aspirin

  • Das bekannteste Mittel gegen Kopfschmerzen
  • Dank MicroAktiv-Technologie noch schnellere Wirkung
  • Rezeptfreie Bestellung in unserer Online-Apotheke
  • Kostenloser Versand

Wirkung von Aspirin

Aspirin enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure.
Acetylsalicylsäure (ASS) wird in erster Linie zur Therapie leichter bis mäßiger Schmerzen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen eingesetzt. Aber auch bei stärkeren Schmerzen im Rahmen einer Migräne ist die Acetylsalicylsäure wirksam.
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure hat dazu die Fähigkeit, Blutplättchen am Verklumpen zu hindern und somit Blutgerinnseln (Thrombosen) vorzubeugen. Deswegen wird der Inhaltsstoff umgangsprachlich oft als Blutverdünner bezeichnet.
Zusätzlich hat Acetylsalicylsäure eine fiebersenkende Wirkung, die man sich bei Behandlung der Influenza (echte Grippe) oder bei einer Erkältungskrankheit zu Nutze macht. Eher selten wird die Acetylsalicylsäure auch bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt.
Zur Schmerztherapie und zur Fiebersenkung werden in der Regel Dosierungen von 500-1000 mg Acetylsalicylsäure pro Tag eingesetzt. Eine Tageshöchstdosis von 3 Gramm sollte nicht überschritten werden.

Aspirin 100 Pillen

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Beschreibung

Hinweise

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw, nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Die Einzeldosis beträgt bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren 1-2 Tabletten mit einem Abstand von mindestens 4 Stunden. Bei Kindern im Alter von 12-15 Jahren (40 bis 50 kg Körpergewicht) und bei älteren Patienten ab 65 Jahren beträgt die Einzeldosis 1 Tablette im Abstand von mindestens 4 Stunden.

Die maximale Tagesdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden. Bei Patienten ab 65 Jahren beträgt die maximale Tagesdosis 4 Tabletten.

Lagerung

Arzneimittel aller Art sollten für Kinder immer unzugänglich aufbewahrt werden. Zudem ist eine Lagerung von unter 30 Grad Celsius wichtig, um die optimale Wirksamkeit von Aspirin nicht zu gefährden. Nach Ablauf des auf dem Etikett angegebenen Verfallsdatums sollten Sie Aspirin nicht mehr einnehmen. Wenn Sie das Arzneimittel nicht mehr verwenden können, ist es ratsam, es zu einer Schadstoffsammelstelle zu bringen. Auch Apotheken bieten oft als Service an, die Arzneimittel freiwillig zurückzunehmen. Auf eine Entsorgung über die Toilette sollten Sie verzichten.

Sicherheitshinweise

Weitere Informationen:

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Im weitern Text werden folgenden Definitionen verwendet:
      • Acetylsalicylsäure wird zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen in hohen Dosen (sog. "antiinflammatorischen" Dosen) angewendet; diese sind folgendermaßen definiert: 1 g oder mehr als Einzeldosis und/oder 3 g oder mehr pro Tag.
      • Acetylsalicylsäure wird zur Behandlung von Schmerzen und Fieber in folgenden Dosen angewendet: 500 mg oder mehr als Einzeldosis und/oder maximal 3 g pro Tag.
      • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden;
        • wenn Sie mit Methotrexat in einer Dosierung von mehr als 20 mg pro Woche behandelt werden. In diesem Fall darf Acetylsalicylsäure nicht in hohen Dosen und nicht zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet werden.
        • wenn Sie mit Blutgerinnungshemmern zum Einnehmen (oralen Antikoagulanzien) behandelt werden oder schon einmal ein Magen- oder Zwlffingerdarmgeschwür hatten. In diesem Fall darf Acetylsalicylsäure nicht in hohen (antiinflammatorischen) Dosen und nicht zur Behandlung von Fieber und Schmerzen angewendet werden.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Acetylsalicylsäure zusammen mit einem der folgenden Arzneimittel anwenden:
      • Blutgerinnungshemmer zum Einnehmen (orale Antikoagulantien), wenn Acetylsalicylsäure zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet wird und Sie noch die ein Magen- oder Zwlffingerdarmgeschwür hatten.
      • nichtsteriodale Entzündungshemmer, wenn Acetylsalicylsäure in hohrn (antiinflammatorischen) Dosen oder zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet wird.
      • Heparine bei Anwendung in kurativen Dosen oder bei älteren Patienten (>/= 65 Jahre), wenn Acetylsalicylsäure in hohen (antiinflammatorischen) Dosen, insbesondere zur Behandlung von Schmerzen und Fieber angewendet wird.
      • Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombolytika).
      • Clopidogrel
      • Ticlopidin
      • Harnsäuresenkende Arzneimittel (Urikosurika) zur Behandlung der Gicht (z.B. Benzbromaron, Probenacid)
      • Glucocorticoide (ausgenommen eine Ersatztherapie mit Hydrocortison), wenn Acetylsalicylsäure in hohen (antiinflammatorischen) Dosen angewendet wird.
      • Pemetrexet bei Patienten mit leicht bis mäßig eingeschränkter Nierenfunktion
      • Anagrelid
      • entwässernde Arzneimittel (Diuretika)
      • Angiotensin-converting-Enzym-Hemmer (ACE-Hemmer), Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten
      • Methotrexat in Dosen bis zu 20 mg pro Woche
      • Arzneimittel zur örtlichen Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, Antacida und Aktivkohle
      • Deferasirox
      • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (z.B. Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin)
    • Um mögliche Wechselwirkungen zwischen den Arzneimitteln zu vermeiden, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker auch über alle sonstigen Arzneimittel informieren, die Sie einnehmen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Häufigkeiten:
    • Nicht bekannt; Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
    • Alle diese Nebenwirkungen sind sehr schwerwiegend und können dringende ärztliche Hilfe oder eine sofortige Aufnahme ins Krankenhaus erforderlich machen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder begeben Sie sich in das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie folgende Beschwerden bemerken:
      • Blutungen (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, rote Flecken unter der Haut etc.)
      • allergische Reaktionen wie z.B. Hautausschlag, Asthma-Anfall oder Anschwellen des Gesichtes in Verbindung mit Atemproblemen
      • Kopfschmerzen, Schwindel, Hrverlust, Ohrgeräusche (Tinnitus); derartige Beschwerden sind gewöhnlich Zeichen einer Überdosierung
      • Hirnblutung
      • Magenschmerzen
      • Magen-Darm-Blutung. Diese Nebenwirkungen treten besonders häufig unter hohen Dosen auf.
      • Anstieg der Leberenzyme, die sich nach dem Absetzen der Behandlung weitgehend normalisieren, Leberfunktionsstörung (betroffen sind hauptsächlich die Leberzellen).
      • Nesselsucht (Urtikaria), Hautreaktionen
      • Reye-Syndrom (Bewusstseinstrübung auffälliges Verhalten oder Erbrechen) bei einem Kind mit Viruserkrankung das Acetylsalicylsäure eingenommen hat.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

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